USA – New York mit Reykjavik

Reise-Nr. ST 60Y1

  • ab 2275 € pro Person
    • Megacity New York
    • Nordisches Reykjavik
    • Freiheitsstatue und Ellis Island
    • Zentrale Stadthotels
    • Rail & Fly innerdeutsch inklusive
    • Maximale Gruppengröße: 25 Teilnehmer

    Broadway, Wall Street, Trump Tower, Metropolitan Museum of Art, Fifth Avenue, Central Park… - ein Highlight jagt in New York das nächste. Gierige "Bankster" traten hier einst die Wirtschaftskrise los, seit 9/11 hat die Stadt sich auch sichtbar verändert. Eine aufregende neue Architektur ist entstanden. Wir entdecken die Metropole vom Land und vom Wasser aus. Ein Stopover in Island auf dem Hinweg verkürzt den Flug und zeigt mit der gemütlichen Hauptstadt Reykjavik einen interessanten Kontrast.

    Im angegebenen Zeitraum bieten wir einen Abreisetermin an.

    ab 2275 € pro Person

  • 1. Tag, Dienstag, 20.10.2020: Auf nach Island

    Mittags Linienflug mit Icelandair von Frankfurt nonstop nach Keflavik auf Island (Flugdauer ca. 3,5 Std.). Ihr Marco Polo Scout empfängt Sie am Flughafen und bringt Sie in Ihr Hotel in Reykjavik.

    2. Tag, Mittwoch, 21.10.2020: Entdeckertag

    Der Tag steht Ihnen zur freien Verfügung, um Reykjavik auf eigene Faust zu entdecken. Oder Sie lassen die City links liegen und begleiten Ihren Marco Polo Scout auf einen Ausflug (gegen Mehrpreis) auf den "Golden Circle". Zunächst geht es zum Wasserfall Gulfoss, einem der schönsten Islands, dessen Gletscherwasser in mehreren Stufen tosend in die Tiefe stürzt. Im nahen Land der Geysire begrüßt uns der gewaltige Strokkur mit einer siedend heißen, 20 m hohen Wasserfontäne, die er in schöner Regelmäßigkeit alle paar Minuten in den Himmel spuckt. Durch energiegeladene Landschaften geht es weiter in den Nationalpark Thingvellir, wo die Isländer einst Politik machten und schon vor über 1000 Jahren das erste Parlament Europas tagte. (F)

    3. Tag, Donnerstag, 22.10.2020: Über den großen Teich

    Vormittags nimmt unser Scout uns mit auf Stadtrundfahrt durch Islands Hauptstadt Reykjavik. Er erzählt uns, wie die Politik in einem Land funktioniert, in dem sich fast alle Einwohner persönlich kennen. Sehenswert sind der eindrucksvolle, moderne Kirchenbau der Hallgrimskirkja und die rotierende Glaskuppel des Perlan-Gebäudes. Anschließend Transfer zum Flughafen. Linienflug mit Icelandair nonstop nach New York auf der anderen Seite des Atlantiks (Flugdauer ca. 6 Std.). Ihr amerikanischer Marco Polo Scout holt Sie am Flughafen ab und bringt Sie in Ihr Hotel in Manhattan. (F)

    4. Tag, Freitag, 23.10.2020: The Big Apple

    Nach dem Frühstück Citytour durch Manhattan. Im Norden liegen die ausgedehnten Parkanlagen des Central Parks. Über den Columbus Circle - einen der ersten Kreisverkehre der Welt - mit dem eindrucksvollen Time Warner Building geht es zur Upper West Side, wo die Reichen und Schönen ihre Stadtwohnungen haben. Vorbei an der Museumsmeile und der eleganten Fifth Avenue erreichen wir die Schauplätze vieler bekannter Theaterstücke - Broadway und Times Square. Wahrzeichen der Stadt sind das Empire State Building sowie das Rockefeller Center (Außenbesichtigungen). Unweit des Zusammenflusses von East und Hudson River befindet sich der Financial District mit der Wall Street und dem 9/11 Memorial. New York ist bekannt für seine vielen kleinen Micro-Brauereien. Im Heartland Brewery & Chophouse probieren wir uns durch sechs verschiedene Hausbiere und stärken uns dazu mit einem leckeren amerikanischen Burger. Lager, Ale oder ein dunkles Stout - welches ist Ihr Favorit? Der Nachmittag steht für eigene Entdeckungen zur freien Verfügung. (F/M)

    5. Tag, Samstag, 24.10.2020: Lady Liberty

    Vom Hotel spazieren wir zur Fähranlegestelle im Battery Park. Bereits von hier genießen wir einen wunderschönen Blick auf die Freiheitsstatue auf Liberty Island, die wir in nur 15 Minuten mit der Fähre erreichen. Der Blick zurück zeigt die eindrucksvolle Silhouette Manhattans. Anschließend Weiterfahrt nach Ellis Island. 17 Millionen Menschen betraten auf dieser Insel zwischen 1892 und 1954 erstmals amerikanischen Boden. Im Museum erfahren wir Wissenswertes zur amerikanischen Einwanderungsgeschichte. Schließlich bringt die Fähre uns zurück nach Manhattan. Unser Scout hält Tipps für den Nachmittag bereit. (F)

    6. Tag, Sonntag, 25.10.2020: Entdeckertag

    Ein ganzer Tag für individuelle Aktivitäten in New York. Shopping, Museum, Theater - das Angebot ist grenzenlos. Wer eine andere Ecke der Metropole entdecken möchte, begleitet den Scout nach Harlem, dem Stadtteil der schwarzen Bevölkerung New Yorks (gegen Mehrpreis). Verschiedenste Wohngegenden existieren hier Seite an Seite: "El Barrio", New York's farbenfrohes und lebendiges puerto-ricanisches Wohnviertel, neben dem Zentrum Harlems mit der Morris Jumel Mansion und Hamilton Grange, dem ehemaligen Wohnsitz des ersten amerikanischen Finanzministers Alexander Hamilton. Und in Sugar Hill zeigt sich eine elegante Wohngegend. An der Hauptgeschäftsstraße - der 125th Street - sehen wir das Apollo-Theater, wo die Karrieren vieler berühmter Künstler begannen. Abschluss und Höhepunkt der Tour ist die Teilnahme an einem Gottesdienst einer typischen Harlem-Gemeinde. Den berühmten Gospelgesang live zu erleben geht unter die Haut. Am Nachmittag bleibt Zeit für individuelle Streifzüge. (F)

    7. Tag, Montag, 26.10.2020: Bye-bye America

    Bis Sie am späten Nachmittag zum Flughafen JFK gebracht werden, können Sie noch einmal durch die Straßen Manhattans bummeln. Am Abend Rückflug mit Icelandair nonstop nach Reykjavik (Flugdauer ca. 6 Std.). (F)

    8. Tag, Dienstag, 27.10.2020: Zurück in Deutschland

    Morgens Landung in Island und direkt im Anschluss Weiterflug nonstop mit Icelandair nach Frankfurt (Flugdauer ca. 3,5 Std.) mit Ankunft gegen Mittag.

    Im angegebenen Zeitraum bieten wir einen Abreisetermin an.

    Der angezeigte Reiseverlauf und die Hotels beziehen sich auf den nächsten verfügbaren Abreisetermin innerhalb des angegebenen Zeitraums.

    Ihre Hotels

    Ort Nächte Hotel/Landeskategorie
    Reykjavik 2 Klettur ***
    New York 4 Holiday Inn Manhattan ****
    Änderungen vorbehalten
    • Marco Polo Live
    • New York ist bekannt für seine vielen kleinen Micro-Brauereien. Im Heartland Brewery & Chophouse probieren wir uns am 4. Tag durch sechs verschiedene Hausbiere und stärken uns dazu mit einem leckeren amerikanischen Burger. Lager, Ale oder ein dunkles Stout - welches ist Ihr Favorit?
    Marco Polo Live
  • Verfügbare Termine

    Tipp: Alleinreisenden bieten wir mit der halbes Doppelzimmer Option die preisgünstige Möglichkeit, sich ein Doppelzimmer mit einem/einer anderen Mitreisenden zu teilen.

    Sollte sich bis zwei Monate vor Abreise kein Zimmerpartner anmelden, haben Sie die Wahl, entweder den Zuschlag für ein Einzelzimmer zu bezahlen, die Reise kostenlos umzubuchen oder kostenlos zu stornieren. In den letzten zwei Monaten vor Abreise können neu eingehende Buchungen von halben Doppelzimmern leider nicht mehr berücksichtigt werden.
    Termine 2020 DZ * EZ *
    20.10.—27.10. Noch Plätze frei.
    Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 15
    Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 25
    2275 3000

    * Ab-Preise pro Person in €

    Die Preise beruhen zum Teil auf Sonder- und Veranstaltertarifen der Fluggesellschaften, das Platzangebot ist begrenzt. Kerosinpreisänderungen vorbehalten.

    Im Reisepreis enthalten

    • Linienflug (Economy) mit Icelandair von Frankfurt über Reykjavik nach New York und zurück
    • Rail&Fly inclusive zum/vom deutschen Abflugsort in der 2. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland
    • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 336 €)
    • Transfers und Stadtrundfahrten mit landesüblichen, klimatisierten Reisebussen
    • 6 Übernachtungen mit Frühstücksbuffet in guten Mittelklassehotels
    • Unterbringung in Doppelzimmern mit Bad oder Dusche/WC
    • Deutsch sprechende, wechselnde Marco Polo Reiseleitungen in Reykjavik und New York
    • Mahlzeiten wie im Tagesprogramm spezifiziert (F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)
    • Bierverkostung mit Burger-Mittagessen am 4. Tag
    • Fährüberfahrt nach Liberty und Ellis Island
    • Eintrittsgelder (ca. 80 €)
    • Klimaneutrale Bus-/Bahn-/Fährfahrten durch CO2-Ausgleich
    • Zwei Reiseführer pro Buchung
    • Nicht enthaltene Extras: Zusätzliche Ausflüge (Ausflug Golden Circle 125 €, Ausflug Harlem Gospel Tour 115 €), sowie Veranstaltungen, die gegen Mehrpreis ausgeschrieben sind bzw. als Gelegenheit, Möglichkeit oder Wunsch beschrieben sind.
  • Flug

    Im Reisepreis enthalten ist der Linienflug mit Icelandair (Buchungsklasse G) ab/bis: Frankfurt
    Auf Anfrage und gegen Mehrpreis Linienflug ab/bis: Hamburg, München, Genf, Zürich

    Je nach Verfügbarkeit der angegebenen Buchungsklasse Aufpreis möglich (siehe www.agb-mp.com/flug).

    Icelandair-Flüge in der Saga-Premium-Class auf Anfrage

    Mindestteilnehmerzahl

    Mindestteilnehmerzahl: 15 Personen
    Höchstteilnehmerzahl: 25 Personen
    Sollte die Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht werden, kann der Veranstalter bis spätestens am 21. Tag vor Reisebeginn vom Reisevertrag zurücktreten.

    Reiseveranstalter

    Marco Polo Reisen GmbH, Riesstr. 25, 80992 München

    Allgemeine Reisebedingungen und Eignung der Reise für Personen mit eingeschränkter Mobilität

    Zahlung/Sicherungsschein

    Zahlungen sind nur bei Vorliegen des Sicherungsscheines (wird mit der Reisebestätigung versandt) im Sinne des § 651 r Abs. 3 BGB fällig. Bei Vertragsabschluss wird eine Anzahlung von 20% des Reisepreises, maximal jedoch 1000 € pro Person, fällig. Der restliche Reisepreis wird am 20. Tag vor Reiseantritt bzw. spätestens bei Erhalt der Reiseunterlagen fällig.

    Reiseversicherungen

    Im Reisepreis sind keine Reiseversicherungen enthalten. Wir empfehlen den Abschluss einer Reiserücktrittschutzversicherung: www.agb-mp.com/versicherung.

    Pauschalreiserechte

    Das Formblatt zur vorvertraglichen Unterrichtung über Ihre Rechte bei einer Pauschalreise finden Sie unter www.agb-mp.com/pauschalreiserechte.

    Preisumrechnungstabelle Euro (EUR)/Schweizer Franken (CHF)

    Hier finden Sie die Umrechnungstabelle für Schweizer Franken:
    www.agb-mp.com/chf.pdf

    Klimaschutz

    Auch umweltfreundliche Verkehrsmittel belasten das Klima. Deshalb hat Marco Polo Reisen die bei Bus-, Bahn- und Schiffsfahrten entstehenden Treibhausgas-Emissionen (CO2 und andere klimarelevante Substanzen) für alle Reisen klimaneutral gestellt. Konkret geschieht das so: Wir rechnen den Treibhausgas-Ausstoß für jeden zurückgelegten Kilometer in einen Geldwert zum CO2-Ausgleich um und finanzieren damit den Bau von Biogasanlagen in Indien. Von allen Transportmitteln belastet das Flugzeug das Klima am meisten. Bei dieser Sonderreise bieten wir unseren Gästen eine einfache Möglichkeit, die durch die Fluganreise entstehenden Treibhausgase zu kompensieren. Wir haben die Emissionen aller bei Ihrer Reise geplanten Flüge - inklusive Inlands- oder Zwischenflüge, aber ohne innerdeutsche Anschlussflüge - berechnet und den notwendigen Kompensationsbetrag bei jeder Reise unter "Zusätzlich buchbare Extras" angegeben. Diesen können Sie ganz einfach als Zusatzleistung mitbuchen. Der angegebene Betrag bezieht sich auf eine Beförderung in der Economy-Class. Für die Business-Class fallen höhere Beträge an.

  • Informationen zu den Einreisebestimmungen dieser Reise
    (Quelle: Marco Polo Reisen GmbH)
    Reisende mit nicht aufgeführten Nationalitäten/Staatsangehörigkeiten
    finden hier weitere Informationen.

    Reisepapiere und Impfungen

    Deutsche Staatsbürger benötigen einen mindestens für die Dauer des Aufenthalts gültigen Reisepass. Für die Einreise in die USA ist seit 2009 die Einholung einer kostenpflichtigen ESTA-Genehmigung (Electronic System for Travel Authorization) vorgeschrieben (Kosten derzeit ca. 13 €). Reisende müssen sich spätestens 72 Stunden vor Abflug im Internet registrieren und eine Referenznummer einholen, die zur Einreise in die USA berechtigt. Für Reiseteilnehmer mit anderer Nationalität gelten möglicherweise andere Einreisebestimmungen. Wir bitten Sie, sich beim zuständigen Konsulat zu erkundigen. Impfungen sind nicht vorgeschrieben.

    EINREISESTOPP FÜR BÜRGER BESTIMMTER STAATEN IN DIE USA

    Das Präsidialdekret vom 27. Januar 2017, das Staatsangehörige aus dem Irak, dem Iran, Libyen, Somalia, Syrien, Sudan und dem Jemen von der Einreise in die USA ausschließt, ist durch einen Gerichtsbeschluss des Obersten Gerichtshofes vorläufig in Kraft gesetzt. Die mittlerweile dritte Fassung des Dekrets verweigert nun auch Staatsbürgern aus Nordkorea und Regierungsvertretern aus Venezuela die Einreise in die USA. Die Fassung wurde am 26. Juni 2018 vom obersten Gerichtshof weitgehend bestätigt. Da noch an mehreren Bundesgerichten Verfahren gegen das Dekret laufen, kann es auch weiterhin zu kurzfristigen Änderungen kommen.

    Ausgenommen von der Regelung sind aufgrund entsprechender Anwendungsrichtlinien weiterhin:

    - Deutsche Staatsangehörige, die zusätzlich eine der vorgenannten Staatsangehörigkeiten besitzen

    (sogenannte Doppelstaater), sofern sie mit ihrem deutschen Pass reisen

    - Inhaber einer gültigen Permanent Resident Card („Green Card“)

    Es wird empfohlen, die Entwicklung der Einreisebestimmungen in den Medien und in diesen Reise- und Sicherheitshinweisen zu verfolgen. Reisende müssen in jedem Fall derzeit mit verstärkten Kontrollen und Befragungen bei der Einreise rechnen. Ob die Einreise erlaubt wird, steht wie üblich im Ermessen des jeweiligen US-Grenzbeamten.

    Verbindliche Auskünfte über die Einreise- und Aufenthaltsbestimmungen in den USA können in Deutschland nur die Botschaften und Konsulate der USA erteilen.

    Laptopverbot

    Das US-Heimatschutzministerium hat entschieden, ein sog. „Laptop-Verbot“ auf Flügen aus Europa in die USA vorerst nicht einzuführen, dabei aber strengere Sicherheitskontrollen für alle Direktflüge in die USA angeordnet. Auch deutsche Abflugorte sind von dieser Regelung betroffen und es muss mit erhöhten Wartezeiten gerechnet werden. Reisenden wird empfohlen, frühzeitig am Abflugort zu sein und im Zweifelsfall direkten Kontakt mit ihrer Fluggesellschaft aufzunehmen.

    Einreisebestimmungen

    Für die Einreise in Island benötigen Deutsche, Österreicher und Schweizer einen Reisepass oder einen Personalausweis (Identitätskarte). Das Ausweisdokument muss noch mindestens 3 Monate über das Reiseende hinaus gültig sein.

    Für die Einreise in die USA benötigen Deutsche, Österreicher und Schweizer einen maschinenlesbaren Reisepass mit einem digitalen Chip und den biometrischen Daten des Passinhabers. Der Pass muss mindestens für die Dauer des geplanten Aufenthaltes gültig sein. Der vorläufige maschinenlesbare deutsche Reisepass (grün) wird nicht für die visumfreie Einreise in die USA anerkannt. Das Visum ist in diesem Fall bei der zuständigen US-Botschaft bzw. dem amerikanischen Generalkonsulat zu beantragen.

    Bei der Einreise werden von allen Reisenden ein digitaler Abdruck der Finger und ein digitales Portraitfoto gemacht.

    Faustregel: Zur visumfreien Einreise in die USA im Rahmen des Visa Waiver Programms berechtigen alle maschinenlesbaren (bordeauxroten) deutschen Reisepässe. Bei einem vorläufigen (grünen) Reisepass benötigen Sie ein Visum.

    Alle Reisenden, auch Kinder, benötigen einen eigenen Reisepass. Kinderreisepässe berechtigen nur dann zur visumfreien Einreise, wenn sie ein Foto enthalten, vor dem 26.10.2006 ausgestellt und seitdem nicht verlängert oder verändert wurden. Bei einem seit dem 26.10.2006 ausgestellten, verlängerten oder veränderten Kinderreisepass benötigen Sie ein Visum.

    Für die Einhaltung der Visumvorschriften sind Sie selbst verantwortlich. Für Reiseteilnehmer mit anderer Nationalität gelten möglicherweise andere Einreisebestimmungen. Bitte erkundigen Sie sich darüber beim zuständigen Konsulat. Eventuell anfallende Visumgebühren sind im Reisepreis nicht eingeschlossen.

    Verschärfung der Einreisebestimmungen für die USA

    Fluggesellschaften sind verpflichtet, zusätzlich zu den Passdaten folgende Daten ihrer Fluggäste an die US-Behörden vor Abflug zu übermitteln:

    - Vor- und Nachname

    - Geburtsdatum

    - Geschlecht der Passagiere

    - Land des Hauptwohnsitzes

    Dies wird von uns in Ihre Flugbuchung eingetragen.

    Einzusendende Unterlagen:

    - gut lesbare Kopie Ihres Reisepasses (Seite mit Passbild)

    - Fragebogen „Wichtige Angaben zu Ihrer Person“

    Bitte senden Sie uns Ihre Unterlagen per Post zu, da die Passkopien per Fax meist sehr schlecht lesbar sind!

    Falls Sie die ESTA-Genehmigung selbst einholen und den beiliegenden Fragebogen sowie die Passkopie nicht an uns schicken, bitten wir Sie trotzdem uns Ihr Geburtsdatum mitzuteilen.

    Sollten Sie im Rahmen Ihrer Reise eine Vorverlängerung in Eigenorganisation machen, teilen Sie uns bitte die erste Adresse Ihres USA-Aufenthaltes sowie auch ggf. den Namen Ihrer Mietwagenfirma bei Buchung mit.

    WICHTIG! ESTA-Registrierung

    Zur visumfreien Einreise in die USA (auch Transit) ist die Einholung einer ESTA-Genehmigung (Electronic System for Travel Authorization) vorgeschrieben.

    - Registrierung und Einholung einer Referenznummer spätestens 72 Stunden vor Abflug im Internet unter https://esta.cbp.dhs.gov/esta/

    - Registrierung und Einreise ist nur mit einen sogenannten „ePass“ möglich.

    Diesen erkennen Sie an dem Symbol (integrierter elektronischer Chip) unter dem Schriftzug „Reisepass“ auf der Frontseite. Sollte bei Ihrem Reisepass kein Symbol unter dem Schriftzug sein, handelt es sich um keinen „ePass“ und Sie müssen sich einen neuen Reisepass beantragen.

    - Referenznummer ist zwei Jahre gültig bzw. bis zum Ablauf Ihres aktuellen Reisepasses

    - Kosten: US-$ 14 pro Person

    - Zahlung nur mit gültiger Kreditkarte (MasterCard, VISA oder American Express) möglich

    - Registrierung am besten selbst vornehmen oder mit Hilfe Ihres Reisebüros, da auch Fragen persönlicher Natur gestellt werden

    Ist die Registrierung auch über Marco Polo Reisen möglich?

    - Ja, gegen eine Gebühr von 20 € pro Person

    - Dazu benötigen wir von Ihnen den ausgefüllten und unterschriebenen ESTA-Fragebogen

    sowie eine gut lesbare Passkopie bis spätestens vier Wochen vor Reisebeginn

    Korrekte Angabe der Seriennummer des deutschen Reisepasses beim elektronischen ESTA-Formular: Einzelne ESTA-Nutzer haben anstelle der Ziffer „0“ (Null) den Buchstaben „O“ angegeben. Dies kann zu Problemen bei der Einreise führen. Bitte beachten Sie, dass der Buchstabe „O“ für die Seriennummer der deutschen Reisepässe nicht verwendet wird.

    Was ist im Falle der Nichterteilung der ESTA-Genehmigung?

    - Sie müssen ein Visum für die Einreise in die USA beantragen.

    - Führen Sie deshalb bitte frühzeitig die Internetformalitäten für die ESTA-Genehmigung durch:

    Somit bleibt Ihnen ggf. ausreichend Zeit zur Visumbeantragung, die mit einem persönlichen

    Interview bei einem der US-Konsulate verbunden ist.

    - Auf keinen Fall sollte nach einer Visumablehnung eine Einreise nur mit einer ESTA-

    Genehmigung versucht werden, um eine Zurückweisung an der US-Grenze zu vermeiden.

    !WICHTIG! - Keine ESTA-Registrierung für:

    Doppelstaater, die auch die Staatsangehörigkeit von Iran, Irak, Syrien oder Sudan besitzen, sind von der Teilnahme am Visa Waiver Programm ausgeschlossen.

    Reisende, die sich nach dem 01.03.2011 in Iran, Irak, Syrien, Libyen, Jemen, Somalia oder Sudan aufgehalten haben, sind von der Teilnahme am Visa Waiver Programm ausgeschlossen. Auch wenn es seit September 2018 keine iranischen Visaaufkleber mehr in Reisepässen gibt, ändert dies nach unseren Informationen nichts an dieser Bestimmung. Bisher erteilte ESTA-Genehmigungen werden für den o.g. Personenkreis ab sofort ungültig. Doppelstaater mit bislang gültiger ESTA-Genehmigung, bei denen diese Eigenschaft den US-Behörden aufgrund des ESTA-Antrages bekannt ist, werden von den US-Behörden per E-Mail über die Aufhebung ihrer ESTA-Genehmigungen informiert. Dieser Personenkreis muss nach derzeitigem Kenntnisstand für die Einreise in die USA ein Visum beantragen.

    Wenn Sie eines der oben genannten Länder seit 2011 besucht haben oder Doppelstaater sind, wenden Sie sich bitte dringend an die zuständige US-amerikanische Auslandsvertretung Ihres Landes, um ein entsprechendes Visum zu beantragen. Ein Visum für die USA können Sie zum Beispiel persönlich in Frankfurt, Berlin oder München beantragen, es ist i.d.R. 10 Jahre gültig und kostet ca. 160 USD. Gerne übernimmt die Agentur Visumpoint, mit der wir zusammenarbeiten, die Vorarbeiten für das US-Visum.

    Bitte beachten Sie außerdem, dass die Ausstellung eines neuen Reisepasses nach unserem Kenntnisstand keine Lösung darstellt.

    Hotel in den USA

    Die Adresse des Hotels in den USA lautet:

    Holiday Inn Manhattan-Financial District

    99 Washington Street

    New York 10006

    USA

    Sollte es zu einer kurzfristigen Hoteländerung kommen, ist keine nachträgliche Änderung des ESTA-Antrages notwendig.

    Pass- und Visums-Erfordernisse für diese Reise für Staatsangehörige anderer Nationen

    Als Reiseveranstalter sind wir gesetzlich dazu verpflichtet, alle Reisenden, unabhängig von deren Staatsangehörigkeit, vor Vertragsschluss über die sie betreffenden allgemeinen Pass- und Visumerfordernisse des jeweiligen Bestimmungslands, ggf. die ungefähren Fristen für die Erlangung von Visa, sowie gesundheitspolizeiliche Formalitäten zu unterrichten.

    Einreisebestimmungen für diese Reise – alle Nationalitäten
    (Quelle: Passolution GmbH)

  • Wenn Sie eine Reise aus dem Marco Polo-Angebot buchen, erhalten Sie von uns mit Ihrer Buchungsbestätigung auch aktuelle Informationen zu Ihrer Route. Für Ihre Reiseplanung haben wir einen Auszug daraus – die Hinweise zu Sicherheit und Gesundheit – hier für Sie zusammengestellt.

    Gesund & munter

    Das sollten Sie generell sein, wenn Sie eine Reise antreten. Wir empfehlen, sich rechtzeitig über Infektions- und Impfschutz sowie andere Prophylaxemaßnahmen zu informieren und ggf. auch ärztlichen Rat zu Thromboserisiken bei Langstreckenflügen und anderen Gesundheitsrisiken einzuholen. Allgemeine Informationen erhalten Sie insbesondere bei den Gesundheitsämtern, bei reisemedizinisch erfahrenen Ärzten, Tropenmedizinern, reisemedizinischen Informationsdiensten oder der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

    Sicherheit geht vor!

    Wir übersenden Ihnen anbei eine detailliertere Einschätzung der aktuellen Sicherheitslage Ihres Reiselandes sowie den aktuell geltenden Sicherheitshinweis des deutschen Auswärtigen Amtes

    (www.auswaertiges-amt.de).

    Österreichisches Außenministerium: www.bmaa.gv.at

    Eidgenössisches Department für Auswärtige Angelegenheiten (EDA): www.eda.admin.ch

    Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes

    Weltweiter Hinweis

    Stand: 31. Juli 2019

    Die weltweite Gefahr terroristischer Anschläge und Entführungen besteht unverändert fort.

    Seit September 2014 drohen insbesondere die Terrororganisationen „Al Qaida“ und „Islamischer Staat“ (IS) mit Anschlägen gegen verschiedene Länder und deren Staatsangehörige. Es kam zu einer Reihe von Angriffen mit Schusswaffen, Sprengstoffanschlägen sowie Entführungen und Geiselnahmen.

    Auch wenn konkrete Hinweise auf eine Gefährdung deutscher Interessen im Ausland derzeit nicht vorliegen, kann nicht ausgeschlossen werden, dass auch deutsche Staatsangehörige oder deutsche Einrichtungen im Ausland Ziel terroristischer Gewaltakte werden.

    Als mögliche Anschlagsziele kommen besonders Orte mit Symbolcharakter in Frage. Dazu gehören bekannte Sehenswürdigkeiten, Regierungs- und Verwaltungsgebäude, Verkehrsinfrastruktur (insbesondere Flugzeuge, Bahnen, Schiffe, Busse), Wirtschafts- und Tourismuszentren, Hotels, Märkte, religiöse Versammlungsstätten sowie generell größere Menschenansammlungen.

    Der Grad der terroristischen Bedrohung unterscheidet sich von Land zu Land. Eine Anschlagsgefahr besteht insbesondere in Ländern und Regionen, in denen bereits wiederholt Anschläge verübt wurden oder mangels effektiver Sicherheitsvorkehrungen vergleichsweise leicht verübt werden können, oder in denen Terroristen über Rückhalt in der lokalen Bevölkerung verfügen.

    Genauere Informationen über die Terrorgefahr finden sich in den länderspezifischen Reise- und Sicherheitshinweisen. Diese werden regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst.

    Die Gefahr, Opfer eines Anschlages zu werden, ist im Vergleich zu anderen Risiken, die Reisen ins Ausland mit sich bringen, wie Unfällen, Erkrankungen oder gewöhnlicher Kriminalität, nach wie vor vergleichsweise gering. Dennoch sollten Reisende sich der Gefährdung bewusst sein.

    Das Auswärtige Amt empfiehlt allen Reisenden nachdrücklich ein sicherheitsbewusstes und situationsgerechtes Verhalten. Reisende sollten sich vor und während einer Reise sorgfältig über die Verhältnisse in ihrem Reiseland informieren, sich situationsangemessen verhalten, die örtlichen Medien verfolgen und verdächtige Vorgänge (zum Beispiel unbeaufsichtigte Gepäckstücke in Flughäfen oder Bahnhöfen, verdächtiges Verhalten von Personen) den örtlichen Polizei- oder Sicherheitsbehörden melden.

    Reise- und Sicherheitshinweise

    USA

    Zuletzt aktualisiert am: 12. November 2019

    Sicherheit

    Terrorismus

    In den vergangenen Jahren wurden einige terroristische Anschläge in den USA verübt. Die U.S.-Regierung weist auf die Möglichkeit von weiteren Anschlägen hin und ruft zu besonderer Vorsicht auf.

    • Seien Sie insbesondere an belebten Orten und bei besonderen Anlässen aufmerksam.

    • Beachten Sie den weltweiten Sicherheitshinweis.

    Innenpolitische Lage

    In den gesamten USA kommt es häufiger zu politischen Demonstrationen. Dabei besteht auch eine erhöhte Gefahr politisch motivierter Gewalt.

    • Informieren Sie sich über die lokalen Medien.

    • Meiden Sie Demonstrationen weiträumig.

    • Folgen Sie den Anweisungen lokaler Sicherheitskräfte.

    Kriminalität

    Taschendiebstähle, Überfälle und Autoeinbrüche kommen in vielen Ballungszentren der USA vor, die Gefahr ist aber je nach Ortschaft und auch innerhalb einer Großstadt je nach Viertel stark unterschiedlich. In ärmeren Vierteln steigen Risiken für Reisende insbesondere nach Einbruch der Dunkelheit, wie auch teilweise in Touristenorten und in öffentlichen Verkehrsmitteln.

    In den USA ist es leicht, in den Besitz von Waffen zu gelangen, so dass es häufiger zum Schusswaffengebrauch und vereinzelt auch Amokläufen kommt.

    • Erkundigen Sie sich an Ihrem jeweiligen Aufenthaltsort über die lokalen Gegebenheiten und welche Gegenden gemieden werden sollten, wenn Sie sich nicht auskennen.

    • Leisten Sie im Falle eines bewaffneten Überfalls keinen Widerstand.

    • Bewahren Sie Geld, Ausweise, Führerschein, Flugscheine, andere wichtige Dokumente und Wertgegenstände sicher, z.B. im Safe, auf.

    • Lassen Sie nichts in geparkten (Miet)Wagen zurück, auch nicht auf scheinbar sicheren, bewachten Parkplätzen vor Einkaufszentren.

    • Bevorzugen Sie bargeldlose Zahlungen und nehmen Sie bei Besuchen ärmerer Gegenden nur das für den Tag benötigte Bargeld und keine unnötigen Wertsachen mit.

    • Seien Sie in größeren Menschenmengen wie an Flughäfen, Bahnhöfen, in der U-Bahn sowie im Bus besonders aufmerksam und achten Sie auf Ihre Wertsachen.

    • Fertigen Sie von allen wichtigen Dokumenten (z.B. Reisepass, Flugtickets) Kopien an und bewahren Sie diese getrennt von den Originaldokumenten auf.

    Naturkatastrophen

    Wirbelstürme und Tornados

    In bestimmten Regionen der USA kommt es öfters zu starken Wirbelstürmen. Inzwischen stellen abgesehen von kurzfristig auftretenden orkanartigen Winden die Regenmengen und damit einhergehende Überflutungen große Gefahren dar.

    In der Karibik, den südlichen Bundesstaaten der USA sowie auf Hawaii ist von Mai bis November Hurrikan-Saison. Puerto Rico und die US-amerikanischen Jungferninseln waren zuletzt im September 2017 von den Hurrikanen Irma und Maria besonders betroffen.

    Die U.S.-amerikanischen Außengebiete im Pazifik Guam und die Nördlichen Marianen sind öfters von Taifunen betroffen.

    Insbesondere im Mittleren Westen der USA besteht von März bis Juli eine erhöhte Tornadogefahr.

    • Verfolgen Sie insbesondere in den genannten Gebieten regelmäßig Wetterberichte und achten Sie auf Sturmwarnungen des National Hurricane Center.

    • Im Fall einer Sturmwarnung beachten Sie die Hinweise zu Wirbelstürmen im Ausland bzw. die Hinweise des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe.

    • Erkundigen Sie sich über aktuelle Beeinträchtigungen bei der FEMA (Federal Emergency Management Agency) oder nutzen Sie die FEMA-App, die neben aktuellen Alarmmeldungen auch nächstgelegene Notunterkünfte anzeigt.

    Erdbeben, Vulkane und Tsunamis

    Teile der USA liegen in seismisch sehr aktiven Zonen, in denen eine erhöhte Erbeben- und teilweise auchTsunamigefahr besteht, wie in Alaska, Kalifornien, Nevada, Oklahoma, Oregon, Washington, Amerikanisch Samoa, Guam, Hawaii, Puerto Rico, die amerikanischen Jungferninseln und die Nördlichen Mariannen.

    Zuletzt kam es in Kalifornien Anfang Juli 2019 zu Erdbeben der Stärke 6,4 und 7,1 nahe Ridgecrest rund 200 Kilometer nördlich von Los Angeles. Auch wenn keine größeren Schäden entstanden sind, muss mit auch weiteren stärkeren Nachbeben in der Region gerechnet werden.

    Besonders zahlreich in Alaska, Hawaii und den Nördlichen Mariannen, aber auch z.B. dem St. Helens im Staat Washington und dem Mount Hood in Oregon gibt es in den USA in der Neuzeit noch aktiv gewesene Vulkane.

    Im Zeitraum von Mai und September 2018 ist es auf Hawaii im Südosten von Big Island zu Erdbeben und Ausbrüchen des Vulkans Kilauea gekommen.

    Nach bzw. während Vulkanausbrüchen werden aufgrund austretender Lava immer wieder Straßen gesperrt.

    • Seien Sie bei Ausflügen auf Vulkane besonders vorsichtig und unternehmen Sie diese nicht ohne ortskundige Führer.

    • Betreten Sie keine Sperrzonen. Aktuelle Informationen zu Warnstufen bietet U.S. Volcanoes and Current Activity Alerts.

    • Machen Sie sich mit Verhaltenshinweisen bei Erdbeben, Vulkanen und Tsunamis vertraut. Diese bieten die Merkblätter des Deutschen GeoForschungsZentrums und das USGS Earthquake Hazards Program.

    • Erkundigen Sie sich über aktuelle Beeinträchtigungen bei der FEMA oder nutzen Sie die FEMA-App, die neben aktuellen Alarmmeldungen auch nächstgelegene Notunterkünfte anzeigt.

    Busch- und Waldbrände

    Insbesondere in Kalifornien kommt es vor allem von Juni bis Dezember immer wieder zu Busch- und Waldbränden. Diese können oft nur schwer unter Kontrolle gebracht werden.

    Auch in anderen Bundesstaaten besteht erhöhte Busch- und Waldbrandgefahr, vor allem im Süden und Südwesten der USA.

    • Achten Sie in Bezug auf Busch- und Waldbrände auf Meldungen in den Medien und Hinweise der lokalen Behörden.

    • Informieren Sie sich über aktuelle Lagen beim Department of Forestry and Fire Protection und zur Luftqualität in betroffenen Gebieten über AirNow.

    • Erkundigen Sie sich über aktuelle Beeinträchtigungen bei der FEMA oder nutzen Sie die FEMA-App, die neben aktuellen Alarmmeldungen auch nächstgelegene Notunterkünfte anzeigt.

    Kälte und Schneestürme

    In den Wintermonaten kann es insbesondere im Mittleren Westen und Norden der USA zu extremer Kälte kommen. An der Ostküste treten häufig Schneestürme auf, die das öffentliche Leben stark beeinträchtigen.

    • Stellen Sie sich auf erhebliche Verkehrsbehinderungen, inklusive Einschränkungen im Flugverkehr, ein und informieren Sie sich z.B. bei der Federal Aviation Administration.

    • Achten Sie auf Meldungen in den Medien und Hinweise der lokalen Behörden, z.B. der FEMA oder nutzen Sie die die FEMA-App, die neben aktuellen Alarmmeldungen auch nächstgelegene Notunterkünfte anzeigt.

    Algenplagen

    Insbesondere von August bis November kann es an den Küsten Floridas und am Golf von Mexiko zu einer Rotalgenplage („Red Tide“) kommen.

    Das Baden ist zwar möglich, kann aber je nach Aufkommen durch Hautreizungen, Gerüchen und Hustenreiz beeinträchtigt sein.

    • Informieren Sie sich ggf. bei der Florida Fish and Wildlife Conservation Commission über die aktuelle Lage und aktuell betroffene Strände.

    • Beachten Sie ggf. die grundsätzlichen Informationen des National Ocean Service.

    • Folgen Sie stets den Hinweisen lokaler Behörden.