Tansania – Der Ruf der Wildnis

Reise-Nr. ST 73Y3

  • ab 4195 € pro Person
    • Kleine Gruppe – großes Erlebnis
    • Serengeti, Lake Manyara und Ngorongoro
    • Vollpension inklusive
    • Maximale Gruppengröße: 12 Teilnehmer

    Wer an Afrika denkt, träumt von der unendlichen Weite der Savanne, von Löwen, Zebras, Elefanten und Gazellen. In den Nationalparks Tansanias werden diese Träume wahr! Entdecken Sie den Ngorongoro-Krater und die Serengeti auf Safarifahrten und beobachten Sie die Elefantenherden am Fluss Tarangire. Wildlife in der kleinen Gruppe. In einem Dorf tauchen wir ein in den afrikanischen Alltag.

    Im angegebenen Zeitraum bieten wir einen Abreisetermin an.

    ab 4195 € pro Person

  • 1. Tag, Donnerstag, 11.11.2021: Flug nach Afrika

    Am späten Abend Linienflug mit Ethiopian Airlines nonstop von Frankfurt nach Äthiopien (Flugdauer ca. 7 Std.).

    2. Tag, Freitag, 12.11.2021: Jambo, Karibu Tansania!

    Am frühen Morgen Ankunft in Addis Abeba und Anschlussflug nonstop nach Tansania (Flugdauer ca. 3 Std.). Jambo! Ihr Marco Polo Scout erwartet Sie am Kilimandscharo-Airport und bringt Sie zu Ihrer Lodge bei Arusha. Abends lassen wir uns beim Begrüßungsdinner die afrikanische Küche schmecken. A

    3. Tag, Samstag, 13.11.2021: Die Wildnis lockt

    Nach dem Frühstück bekommen wir auf dem Markt von Arusha einen Eindruck von den Farben Afrikas. Obst, Gemüse, Gewürze und frischer Fisch werden hier angeboten. Anschließend Fahrt in Richtung Tarangire-Nationalpark. Pünktlich zum Mittagessen erreichen wir unser Camp. Auf einer Pirschfahrt am Nachmittag bestaunen wir erstmalig Tansanias Tierwelt: Elefanten, Giraffen und Impalas laufen uns ganz sicher vor die Kamera. Und mit etwas Glück auch Löwen, Leoparden, Warzenschweine und Paviane. F/M/A

    4. Tag, Sonntag, 14.11.2021: Tarangire-Nationalpark

    Morgens und nachmittags fahren wir mit unserem erfahrenen Scout in die Savanne. Der Tarangire-Nationalpark bezaubert mit seiner grünen Landschaft, die den unzähligen Elefantenherden im Flussbett das ganze Jahr ausreichend Nahrung bietet. Baobabs, die mächtigen Affenbrotbäume, dominieren das Bild der Savanne. F/M/A

    5. Tag, Montag, 15.11.2021: Am Lake Manyara

    Wir verlassen den Tarangire-Nationalpark und fahren zum Lake-Manyara-Nationalpark. Nach dem Mittagessen in der Lodge unternehmen wir eine Pirschfahrt in dem weitläufigen Gelände des Parks. Berühmt ist der Lake Manyara vor allem für seine "Baumlöwen", deren Lieblingsplätze sich in den Astgabeln der Bäume befinden, sowie für über 350 verschiedene Vogelarten, die hier vorkommen. F/M/A

    6. Tag, Dienstag, 16.11.2021: In die Serengeti

    Durch das Great Rift Valley und das Ngorongoro-Schutzgebiet fahren wir in das schier unendliche Grasmeer der Serengeti. Noch vor dem Eingang zum Park begrüßen uns Zebras, Gnus und Gazellen, die am Rand der Piste grasen. Im Park erwarten uns große Herden, die stets von angriffslustigen Löwen oder Hyänen belauert werden. F/M/A

    7. Tag, Mittwoch, 17.11.2021: Die Serengeti lebt

    "Das endlose Land", so nennen die Massai die Serengeti, ist spätestens seit dem Dokumentarfilm "Serengeti darf nicht sterben" von Bernhard und Michael Grzimek das bekannteste Wildschutzgebiet Afrikas. Es bietet Lebensraum für riesige Herden von Gnus, Zebras, Antilopen und Gazellen. Die alljährliche Migration der Weidetiere zwischen Tansania und Kenia ist einmalig. Mit Fernglas und Fotoapparat im Anschlag durchkämmen wir im Geländewagen mit unserem Scout die Grassavanne nach den schönsten Motiven. F/M/A

    8. Tag, Donnerstag, 18.11.2021: Olduvai-Schlucht

    Auf dem Weg in Richtung Karatu kurzer Halt an der Olduvai-Schlucht, die gemeinsam mit dem Afar-Dreieck in Äthiopien als Wiege der Menschheit gilt. Durch das Hochland von Ngorongoro erreichen wir gegen Mittag unsere Lodge bei Karatu. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Der Pool im Garten der Lodge lädt zum Entspannen ein. Wer es aktiver mag, begleitet den Scout auf eine Radtour rund um Karatu (gegen Mehrpreis). Wir treten in die Pedale und entdecken die Umgebung der kleinen Stadt. Vorbei an Bananen- und Reisplantagen fahren wir von Farm zu Farm und lernen beim Besuch einer Schule, einer Kirche und dem örtlichen Markt mehr über das Leben der Menschen. F/M/A

    9. Tag, Freitag, 19.11.2021: Die Arche Afrikas

    Kameraakkus geladen? Dann los. Auf holpriger Piste geht es über 600 m hinab in die Caldera des Ngorongoro-Kraters - ein von steilen Felswänden eingefasstes Paradies der Tierwelt. Zebras, Gazellen, Antilopen, Paviane und vielleicht auch Löwen und Schakale warten hier auf uns. Auch die letzten Nashörner Tansanias, die zum Schutz vor der wieder zunehmenden Wilderei hier hergebracht wurden, grasen am Grund des Kraters. Im Hippopool suhlen sich Nilpferde im Wasser. Nachmittags Rückkehr in unsere Lodge bei Karatu. Beim Abendessen feiern wir gebührend Abschied von Tansania und lassen die Erlebnisse der letzten Tage Revue passieren. F/M/A

    10. Tag, Samstag, 20.11.2021: Out of Africa

    Nach dem Frühstück Fahrt nach Arusha. Nach dem Mittagessen in einer Lodge Transfer zum Flughafen Kilimandscharo. Rückflug mit Ethiopian Airlines nach Addis Abeba und im Anschluss Weiterflug nach Deutschland (Flugdauer ca. 13 Std.). F/M

    11. Tag, Sonntag, 21.11.2021: Zurück in Deutschland

    Landung in Frankfurt am Morgen.

    Im angegebenen Zeitraum bieten wir einen Abreisetermin an.

    Der angezeigte Reiseverlauf und die Hotels beziehen sich auf den nächsten verfügbaren Abreisetermin innerhalb des angegebenen Zeitraums.

    Ihre Hotels

    Ort Nächte Hotel/Landeskategorie
    Arusha 1 African View Lodge ***
    Tarangire 2 Tarangire View Camp ***
    Lake Manyara 1 Kirurumu Lodge ***
    Serengeti 2 Embalakai Camp ***
    Karatu 2 Bougainvillea Lodge ***
    Änderungen vorbehalten
    • Möglichkeit am 8. Tag zur Teilnahme an einer Radtour rund um Karatu (gegen Mehrpreis). Wir treten in die Pedale und entdecken die Umgebung der kleinen Stadt. Vorbei an Bananen- und Reisplantagen fahren wir von Farm zu Farm und lernen beim Besuch einer Schule, einer Kirche und dem örtlichen Markt mehr über das Leben der Menschen.
    Marco Polo Live
  • Verfügbare Termine

    Termine 2021 DZ * EZ *
    11.11.—21.11. Noch Plätze frei.
    Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 4
    Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 12
    4195 4470

    * Ab-Preise pro Person in €

    Die Preise beruhen zum Teil auf Sonder- und Veranstaltertarifen der Fluggesellschaften, das Platzangebot ist begrenzt. Kerosinpreisänderungen vorbehalten.

    Im Reisepreis enthalten

    • "Rail&Fly inclusive" zum/vom deutschen Abflugsort in der 2. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland
    • Linienflug (Economy) mit Ethiopian Airlines von Frankfurt über Addis Abeba nach Kilimandscharo-Airport und zurück
    • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 512 €)
    • Transfers und Rundreise in geländegängigen Fahrzeugen (max. 6 Personen pro Fahrzeug)
    • Deutsch sprechende Marco Polo Reiseleitung in Tansania (pro Fahrzeug, Driver-Guide)
    • 8 Übernachtungen mit Vollpension in guten Lodges und Camps (Mittagessen teilweise als Picknick)
    • Unterbringung in Doppelzimmern bzw. festen Zelten mit Bad oder Dusche/WC
    • Wildbeobachtungsfahrten laut Programm
    • Nationalparkgebühren (ca. 495 €)
    • Ein Reiseführer pro Buchung
    • Mahlzeiten wie im Tagesprogramm spezifiziert (F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)
    • Nicht enthaltene Extras: Zusätzliche Ausflüge (Ausflug Fahrradtour Karatu 40 €) sowie Veranstaltungen, die gegen Mehrpreis ausgeschrieben sind bzw. als Gelegenheit, Möglichkeit oder Wunsch beschrieben sind.
  • Flug

    Im Reisepreis enthalten ist der Linienflug mit Ethiopian Airlines ab/bis: Frankfurt

    Je nach Verfügbarkeit der angegebenen Buchungsklasse Aufpreis möglich (siehe www.agb-mp.com/flug).

    Ethiopian Airlines-Flüge in der Business-Class auf Anfrage

    Mindestteilnehmerzahl

    Mindestteilnehmerzahl Grundreise: 8 Personen
    Höchstteilnehmerzahl Grundreise: 12 Personen
    Mindestteilnehmerzahl Verlängerung: 4 Personen
    Sollte die Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht werden, kann der Veranstalter bis spätestens am 21. Tag vor Reisebeginn vom Reisevertrag zurücktreten.

    Reiseveranstalter

    Marco Polo Reisen GmbH, Riesstr. 25, 80992 München

    Allgemeine Reisebedingungen und Eignung der Reise für Personen mit eingeschränkter Mobilität

    Zahlung/Sicherungsschein

    Zahlungen sind nur bei Vorliegen des Sicherungsscheines (wird mit der Reisebestätigung versandt) im Sinne des § 651 r Abs. 3 BGB fällig. Bei Vertragsabschluss wird eine Anzahlung von 20% des Reisepreises, maximal jedoch 1000 € pro Person, fällig. Der restliche Reisepreis wird am 20. Tag vor Reiseantritt bzw. spätestens bei Erhalt der Reiseunterlagen fällig.

    Reiseversicherungen

    Im Reisepreis sind keine Reiseversicherungen enthalten. Wir empfehlen den Abschluss einer Reiserücktrittschutzversicherung: www.agb-mp.com/versicherung.

    Pauschalreiserechte

    Das Formblatt zur vorvertraglichen Unterrichtung über Ihre Rechte bei einer Pauschalreise finden Sie unter www.agb-mp.com/pauschalreiserechte.

    Preisumrechnungstabelle Euro (EUR)/Schweizer Franken (CHF)

    Hier finden Sie die Umrechnungstabelle für Schweizer Franken:
    www.agb-mp.com/chf.pdf

    Klimaneutral reisen mit Marco Polo Reisen

    Marco Polo Reisen stellt jetzt alle seine Reisen klimaneutral. Wir kompensieren neben den Bus-, Bahn- und Schiffsfahrten auf unseren Reisen nun auch die Flüge ins und im Zielgebiet und die Hotelübernachtungen inklusive Verpflegung. Wir rechnen dazu die entstehenden Treibhausgas-Emissionen in einen Geldwert um und finanzieren den Bau von Biogasanlagen in Nepal in Höhe des ermittelten Betrags. Zur Berechnung berücksichtigen wir übrigens nicht nur CO2-Emissionen, sondern auch andere relevante Treibhausgase wie Methan und Lachgas. Deren Klimawirksamkeit wird auf CO2-Emissionen umgerechnet und entsprechend kompensiert. Das bezeichnet man als CO2-Äquivalente oder CO2e.
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    Ausrüstung

    Die folgende Liste soll Ihnen bei der Zusammenstellung Ihres Reisegepäcks helfen:

    • feste, gut eingelaufene Schuhe
    • leichte Regenjacke
    • Tagesrucksack
    • Badeschuhe (aus hygienischen Gründen,falls gewünscht)
    • Feuchtigkeits- oder Desinfektionstücher
    • Insektenschutzmittel (bewährt haben sich „No-Bite“ und „Anti-Brumm“)
    • ausreichend Sonnenschutz (Creme, Brille, Hut)
    • Reiseapotheke und Heftpflaster
    • Taschenlampe mit Ersatzbirne und -batterien
    • Taschenmesser
    • Fernglas
  • Informationen zu den Einreisebestimmungen dieser Reise
    (Quelle: Marco Polo Reisen GmbH)
    Reisende mit nicht aufgeführten Nationalitäten/Staatsangehörigkeiten
    finden hier weitere Informationen.

    Reisepapiere und Impfungen

    Deutsche Staatsbürger benötigen einen mindestens sechs Monate über das Reiseende hinaus gültigen Reisepass und ein Visum, das vorab online beantragt werden muss (Kosten derzeit ca. 43 €). Für Reiseteilnehmer mit anderer Nationalität gelten möglicherweise andere Einreisebestimmungen. Wir bitten Sie, sich beim zuständigen Konsulat zu erkundigen. Impfungen sind nicht vorgeschrieben.

    Einreisebestimmungen

    Für diese Reise benötigen Deutsche, Österreicher und Schweizer einen sechs Monate über das Reisedatum hinaus gültigen Reisepass sowie ein Visum für Tansania, das unter https://eservices.immigration.go.tz/visa vorab online beantragt werden muss (Kosten derzeit ca. 43 €). Bitte beachten Sie, dass die Bearbeitungszeit 10 Tage dauern kann.

    Für Reiseteilnehmer mit anderen Nationalitäten gelten möglicherweise andere Einreisebestimmungen. Wir bitten Sie, sich ggf. bei Ihrem Reiseberater oder den zuständigen Konsulaten zu erkundigen.

    Kindereinträge im Reisepass der Eltern sind seit dem 26. Juni 2012 ungültig und berechtigen das Kind nicht mehr zum Grenzübertritt. Somit benötigen alle Kinder ein eigenes Reisedokument. Der Reisepass des Elternteils bleibt uneingeschränkt gültig.

    Um Probleme beim Check-In in Deutschland bzw. bei der Einreise zu vermeiden, empfiehlt das deutsche Auswärtige Amt folgende Maßnahmen:

    • Reist das Kind nur in Begleitung von einem Erziehungsberechtigen, sollten Sie eine englische Einverständniserklärung des nichtreisenden Erziehungsberechtigten mitführen. Ist ein Elternteil bereits verstorben, wird eine Kopie der Sterbeurkunde benötigt oder im Falle des alleinigen Sorgerechtes eine Bestätigung des Jugendamts.
    • Reist das Kind ohne Erziehungsberechtigten, sollte die mitreisende Person eine englische Einverständniserklärung und eine Kopie des Reisepasses beider Erziehungsberechtigen sowie eine Kopie der Geburtsurkunde mitführen. Ist ein Elternteil bereits verstorben, wird eine Kopie der Sterbeurkunde benötigt oder im Falle des alleinigen Sorgerechtes eine Bestätigung des Jugendamts
    • Hat das Kind einen anderen Nachnamen als die mitreisenden Erziehungsberechtigten, sollten Sie einen Nachweis des Verwandtschaftsverhältnisses (z. B. Geburtsurkunde) mitführen

    Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige

    Über die Einreise- und Einfuhrbestimmungen für deutsche Staatsangehörige informiert das Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland auf seiner Website unter „Tansania“ -> „Einreise und Zoll“: https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/tansania-node/tansaniasicherheit/208662#content_4

    Passdaten - Tansanias Nationalparks

    Um Einlass in die Nationalparks Tansanias zu erhalten, muss sich jeder Reisende registrieren. Um diesen Prozess an den jeweiligen Eingängen zu beschleunigen, benötigen wir Ihre Passdaten. Diese werden an unseren lokalen Partner weitergeleitet, welcher die Genehmigungen einholt und die anfallenden Gebühren für Sie begleicht. Bitte senden Sie uns daher den ausgefüllten Fragebogen „Wichtige Angaben zu Ihrer Person“, der dieser Bestätigung beiliegt, schnellstmöglich zu. Vielen Dank.

    Pass- und Visums-Erfordernisse für diese Reise für Staatsangehörige anderer Nationen

    Als Reiseveranstalter sind wir gesetzlich dazu verpflichtet, alle Reisenden, unabhängig von deren Staatsangehörigkeit, vor Vertragsschluss über die sie betreffenden allgemeinen Pass- und Visumerfordernisse des jeweiligen Bestimmungslands, ggf. die ungefähren Fristen für die Erlangung von Visa, sowie gesundheitspolizeiliche Formalitäten zu unterrichten.

    Einreisebestimmungen für diese Reise – alle Nationalitäten
    (Quelle: Passolution GmbH)

  • Wenn Sie eine Reise aus dem Marco Polo-Angebot buchen, erhalten Sie von uns mit Ihrer Buchungsbestätigung auch aktuelle Informationen zu Ihrer Route. Für Ihre Reiseplanung haben wir einen Auszug daraus – die Hinweise zu Sicherheit und Gesundheit – hier für Sie zusammengestellt.

    Gesund & munter

    Das sollten Sie generell sein, wenn Sie eine Reise antreten. Wir empfehlen, sich rechtzeitig über Infektions- und Impfschutz sowie andere Prophylaxemaßnahmen zu informieren und ggf. auch ärztlichen Rat zu Thromboserisiken bei Langstreckenflügen und anderen Gesundheitsrisiken einzuholen. Allgemeine Informationen erhalten Sie insbesondere bei den Gesundheitsämtern, bei reisemedizinisch erfahrenen Ärzten, Tropenmedizinern, reisemedizinischen Informationsdiensten oder der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

    Corona-Vorsorgemaßnahmen

    Selbstverständlich ist uns Ihre Gesundheit, gerade in Zeiten von Corona, besonders wichtig. Wir haben daher bei der Planung alle bekannten Rahmenbedingungen sowie Verhaltens-, Distanz- und Hygienevorschriften in den Tagesprogrammen bestmöglich berücksichtigt. Nähere Informationen erhalten Sie im gemeinsamen Hygiene- und Sicherheitskonzept der Unternehmensgruppe Studiosus und Marco Polo Reisen

    Ausrüstung

    Die folgende Liste soll Ihnen bei der Zusammenstellung Ihres Reisegepäcks helfen:

    • feste, gut eingelaufene Schuhe
    • leichte Regenjacke
    • Tagesrucksack
    • Badeschuhe (aus hygienischen Gründen,falls gewünscht)
    • Feuchtigkeits- oder Desinfektionstücher
    • Insektenschutzmittel (bewährt haben sich „No-Bite“ und „Anti-Brumm“)
    • ausreichend Sonnenschutz (Creme, Brille, Hut)
    • Reiseapotheke und Heftpflaster
    • Taschenlampe mit Ersatzbirne und -batterien
    • Taschenmesser
    • Fernglas

    Sicherheit geht vor!

    Die politische Situation ist nicht in allen afrikanischen Ländern stabil. Die Reisen, die wir Ihnen anbieten, können aber durchweg, auch nach Einschätzung des deutschen Auswärtigen Amtes, ohne ein erhöhtes Sicherheitsrisiko durchgeführt werden. In manchen Ländern und/oder Städten gibt es Straßenkriminalität, in anderen kaum. Immer jedoch gibt es eine Reihe von Vorsichtsmaßnahmen, die Sie beherzigen sollten, um sich selbst und Ihr Eigentum gegen unliebsame Übergriffe zu schützen. Bitte befolgen Sie unbedingt die Ratschläge, die Ihnen Ihr Reiseleiter zu Beginn Ihrer Reise gibt.

    Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amt

    Das Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland informiert auf seiner Website unter „Tansania: Reise- und Sicherheitshinweise“ ausführlich zur aktuellen Lage: https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/tansania-node/tansaniasicherheit/208662

    Sicherheitsmaßnahmen in den Hotels und Unterkünften

    In Tansania dürfen Sie keine europäischen Sicherheitsstandards erwarten. Vor allem folgende Punkte erfordern ein umsichtiges Verhalten:

    • gelegentlich niedrige Brüstungshöhen bei Balkons und Fenstern
    • übergroße Zwischenräume bei den Gitterstäben von Geländern
    • lockere Elektroinstallationen, auch in Badezimmern
    • Treppen mit Stufen in unterschiedlicher Höhe, bröckelnden Kanten und unebenen Oberflächen
    • fehlende Treppengeländer und Handläufe
    • unebene und unzureichend beleuchtete Wege in den Außenanlagen
    • unbeleuchtete und nicht abgesicherte Swimmingpools

    Bitte stellen Sie sich auf diese Gegebenheiten ein. Sehr wichtig ist es, eine gute Taschenlampe mitzunehmen, zumal gelegentlich in den Abendstunden der Strom ausfällt bzw. die Stromversorgung in einigen Lodges nur durch Generatoren erfolgt, die in der Regel um 23 Uhr abgeschaltet werden.

    Sicherheit geht vor!

    Wir übersenden Ihnen anbei eine detailliertere Einschätzung der aktuellen Sicherheitslage Ihres Reiselandes sowie den aktuell geltenden Sicherheitshinweis des deutschen Auswärtigen Amtes (www.auswaertiges-amt.de).

    Österreichisches Außenministerium: www.bmaa.gv.at

    Eidgenössisches Department für Auswärtige Angelegenheiten (EDA): www.eda.admin.ch

    Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes

    Weltweiter Hinweis

    Stand: 31. Juli 2019

    Die weltweite Gefahr terroristischer Anschläge und Entführungen besteht unverändert fort.

    Seit September 2014 drohen insbesondere die Terrororganisationen „Al Qaida“ und „Islamischer Staat“ (IS) mit Anschlägen gegen verschiedene Länder und deren Staatsangehörige. Es kam zu einer Reihe von Angriffen mit Schusswaffen, Sprengstoffanschlägen sowie Entführungen und Geiselnahmen.

    Auch wenn konkrete Hinweise auf eine Gefährdung deutscher Interessen im Ausland derzeit nicht vorliegen, kann nicht ausgeschlossen werden, dass auch deutsche Staatsangehörige oder deutsche Einrichtungen im Ausland Ziel terroristischer Gewaltakte werden.

    Als mögliche Anschlagsziele kommen besonders Orte mit Symbolcharakter in Frage. Dazu gehören bekannte Sehenswürdigkeiten, Regierungs- und Verwaltungsgebäude, Verkehrsinfrastruktur (insbesondere Flugzeuge, Bahnen, Schiffe, Busse), Wirtschafts- und Tourismuszentren, Hotels, Märkte, religiöse Versammlungsstätten sowie generell größere Menschenansammlungen.

    Der Grad der terroristischen Bedrohung unterscheidet sich von Land zu Land. Eine Anschlagsgefahr besteht insbesondere in Ländern und Regionen, in denen bereits wiederholt Anschläge verübt wurden oder mangels effektiver Sicherheitsvorkehrungen vergleichsweise leicht verübt werden können, oder in denen Terroristen über Rückhalt in der lokalen Bevölkerung verfügen.

    Genauere Informationen über die Terrorgefahr finden sich in den länderspezifischen Reise- und Sicherheitshinweisen. Diese werden regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst.

    Die Gefahr, Opfer eines Anschlages zu werden, ist im Vergleich zu anderen Risiken, die Reisen ins Ausland mit sich bringen, wie Unfällen, Erkrankungen oder gewöhnlicher Kriminalität, nach wie vor vergleichsweise gering. Dennoch sollten Reisende sich der Gefährdung bewusst sein.

    Das Auswärtige Amt empfiehlt allen Reisenden nachdrücklich ein sicherheitsbewusstes und situationsgerechtes Verhalten. Reisende sollten sich vor und während einer Reise sorgfältig über die Verhältnisse in ihrem Reiseland informieren, sich situationsangemessen verhalten, die örtlichen Medien verfolgen und verdächtige Vorgänge (zum Beispiel unbeaufsichtigte Gepäckstücke in Flughäfen oder Bahnhöfen, verdächtiges Verhalten von Personen) den örtlichen Polizei- oder Sicherheitsbehörden melden.

    Sicherheitshinweis

    Tansania

    Unverändert gültig seit: 04.05.2021

    Aktuelles

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Tansania wird weiterhin gewarnt.

    Epidemiologische Lage

    Tansania wurde mit Wirkung vom 14. März 2021 als Gebiet mit besonders hohem Infektionsrisiko (Hochinzidenzgebiet) eingestuft. Die tansanische Regierung veröffentlicht weiterhin keine offiziellen Zahlen. Dies macht die Einschätzung des Ausmaßes des aktuellen Infektionsgeschehens im Lande schwierig. Aktuelle und detaillierte Zahlen bietet die Weltgesundheitsorganisation WHO.

    Einreise

    Vor Einreise ist ein Gesundheitsformular auszufüllen, das einen „Unique Health Code“ generiert, der bei Einreise vorzuweisen ist. Bei Einreise ist ein negativer PCR-Test vorzuweisen, welcher nicht älter als 72 Stunden sein darf. Reisende, die aus einem Land mit hohen Infektionszahlen einreisen (z.B. Deutschland), müssen sich bei Ankunft einem zusätzlichen Schnelltest unterziehen. Die Kosten für diesen Test liegen bei 25 $. Für alle Reisenden erfolgt ein COVID-19-Screening (Fiebermessen) bei Einreise. Personen mit COVID-19-Symptomen können einem erneuten COVID-19-Test unterzogen werden. Bei positivem Test ist eine 14-tägige häusliche Quarantäne vorgeschrieben.

    Für Reisende, die sich in den letzten 14 Tagen in einem von der WHO als Mutationsgebiet eingestuften Land aufgehalten haben (z.B. USA, Indien, Großbritannien, Südafrika) oder durchgereist sind, gilt eine 14-tägige Quarantäne. Die Quarantäne muss bei Non-Residents in einer staatlich ausgewählten Unterkunft auf eigene Kosten erfolgen, Residents können diese zu Hause durchführen. Personen mit COVID-19-Symptomen können einem erneuten COVID-19-Test unterzogen werden. Bei positivem Testergebnis ist eine 14-tägige häusliche bzw. staatliche Quarantäne vorgeschrieben.

    Bei Ausreise wird von einigen Fluggesellschaften regelmäßig ein COVID-19-Test verlangt, der vor Ort in Krankenhäusern oder am National Laboratory durchgeführt werden kann. Es kann nicht garantiert werden, dass das Testergebnis rechtzeitig vorliegt. In der Vergangenheit sind verschiedene Fälle bekannt geworden, wonach negativ getestete Personen bei Einreise oder Transit an anderen Orten positiv getestet worden sind.

    Durch- und Weiterreise

    Der inländische Flugverkehr wurde wieder aufgenommen, die Durchreise mit Auto oder Bus ist ohne Einschränkungen möglich.

    Reiseverbindungen

    Reisen am internationalen Flughafen in Daressalam sowie mit inländischen Flügen sind wieder möglich. Daressalam wird von einigen Fluggesellschaften wieder angeflogen.

    Beschränkungen im Land

    Es bestehen derzeit keinerlei Beschränkungen im Land.

    Hygieneregeln

    Es gelten keine besonderen Regeln bzw. Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung.

    - Achten Sie auf die Einhaltung der AHA-Vorschriften und befolgen Sie zusätzlich die Hinweise lokaler Behörden. Informieren Sie sich über detaillierte Maßnahmen und ergänzende Informationen der tansanische Regierung bzw. der Botschaft von Tansania in Berlin.

    - Bei COVID-19-Symptomen oder Kontakt mit Infizierten kontaktieren Sie das Gesundheitsamt in Daressalam.

    - Erkundigen Sie sich bei Ihrer Fluggesellschaft nach den genauen Beförderungsbestimmungen.

    - Aufenthalte in fremden Staaten können sich derzeit auf Einreisemöglichkeiten in andere Länder auswirken. Informieren Sie sich daher vor Antritt jeder Reise über aktuelle Bestimmungen zu Einreise, Durchreise und Quarantäne der jeweiligen Reiseländer über die Reise- und Sicherheitshinweise.

    - Beachten Sie bei Rückreise nach Deutschland die gültigen Einreisebeschränkungen wie Anmelde-, Test- und Quarantäneregelungen, erkundigen Sie sich ggf. nach den aktuellen Beförderungsbedingungen bei der zuständigen Gesellschaft oder Ihrem Reiseveranstalter und kontaktieren Sie bei Einreise aus einem Risikogebiet das Gesundheitsamt Ihres Aufenthalts- bzw. Wohnortes. Weitere Informationen bietet unsere fortlaufend aktualisierte Infobox zu COVID-19/Coronavirus.

    Sicherheit

    Von nicht notwendigen Reisen in den südlichen Teil der Region Mtwara (unmittelbare Grenzregion zu Mosambik) wird auch aus Sicherheitsgründen abgeraten.

    Terrorismus

    Es hat in der Vergangenheit Anschläge sowohl auf dem Festland als auch auf Sansibar gegeben, Gotteshäuser und religiöse Führer wurden angegriffen. Die Hintergründe blieben häufig unklar. In den vergangenen Monaten wurden im Zusammenhang mit den Präsidentschaftswahlen im Oktober 2020 terroristische Angriffe im Süden der Region Mtwara nahe der Grenze zur Provinz Cabo Delgado in Mosambik verübt.

    Weitere Anschläge sind nicht auszuschließen.

    - Von nicht notwendigen Reisen in den südlichen Teil der Region Mtwara (unmittelbare Grenzregion zu Cabo Delgado in Mosambik) wird abgeraten.

    - Seien Sie insbesondere an belebten Orten und bei besonderen Anlässen aufmerksam.

    - Seien Sie besonders vorsichtig.

    - Meiden Sie Demonstrationen und größere Menschenansammlungen weiträumig.

    - Folgen Sie den Anweisungen lokaler Sicherheitskräfte.

    - Beachten Sie den weltweiten Sicherheitshinweis.

    Innenpolitische Lage

    Die Lage in Tansania ist insgesamt stabil. Gleichwohl kann es jederzeit zu Demonstrationen und dabei zu gewaltsamen Auseinandersetzungen kommen.

    Die politische Lage in der autonomen Teilrepublik Sansibar ist weiterhin angespannt, Unruhen können nicht ausgeschlossen werden.

    - Informieren Sie sich über die lokalen Medien.

    - Seien Sie auf öffentlichen Plätzen sowie beim Besuch von touristischen Sehenswürdigkeiten und religiösen Stätten – auf Sansibar insbesondere beim Besuch des Großraums Stone Town - besonders wachsam.

    - Meiden Sie Demonstrationen und größere Menschenansammlungen weiträumig.

    - Folgen Sie den Anweisungen lokaler Sicherheitskräfte.

    Kriminalität

    Die Kriminalität ist im gesamten Land relativ hoch. Neben Kleinkriminalität wie Taschendiebstahl und auch Überfällen häufen sich Maschen, in dem Touristen von angeblichen hilfsbereiten Passanten oder angeblichen Taxifahrern angesprochen und Unterstützung wie Fahrgelegenheiten angeboten werden, um sie anschließend auszurauben und/oder unter Androhung von Gewalt zu zwingen, Bargeld vom Geldautomaten abzuheben.Bei Ankunft auf dem neueröffneten 3. Terminal des Internationalen Flughafen beachten Sie bitte, dass es dort bislang keinen Taxistand gibt. Die Gefahr, hier von nicht registrierten Taxifahrern angesprochen zu werden, ist daher besonders hoch. Vor dem 2. Terminal befindet sich weiterhin ein Taxistand.

    Mehrfach wurden Touristen gezwungen, durch Anrufe bei Familie oder Bekannten Geldtransfers zu erwirken. In und um Daressalam nimmt diese Art der Kriminalität signifikant zu. Bevorzugte Plätze sind die Bahnhofsstation, Fähranlegestelle und Busstationen, aber auch zunehmend Wohngebiete, etwa Oyster Bay und Masaki.

    Bei Angriffen auf Fahrzeuge wird versucht, Wertsachen über offene Fenster und nicht verriegelte Autotüren zu entwenden.

    Nicht bewachte Strände und einsam gelegene Gegenden, aber auch Strände in den Küstenstädten sind besonders gefährlich.

    Es häufen sich zudem Fälle, bei denen Fußgängern Taschen oder Rucksäcke von Dieben auf vorbeifahrenden Motorrädern oder aus Autos heraus gewaltsam entrissen werden, oft mit erheblicher Gefahr für Leib und Leben.

    - Nutzen Sie ausschließlich registrierte Taxis, erkennbar an weißen Kennzeichen und einem grünen, gelben oder blauen Längsstreifen auf der weißen Karosserie. In Zweifelsfällen bitten Sie den Fahrer, seine Registrierung vorzuzeigen.

    - Meiden Sie nicht bewachte Strände und einsam gelegene Gegenden, aber auch Strände in den Küstenstädten auch tagsüber.

    - Vermeiden Sie Überlandfahrten und Spaziergänge nach Einbruch der Dunkelheit.

    - Achten Sie bei Übernachtungen, insbesondere auf Campingplätzen und in abgelegenen Gebieten auf vorhandene Sicherheitsvorkehrungen.

    - Leisten Sie bei einem Überfall keinen Widerstand.

    - Bewahren Sie Geld, Ausweise, Führerschein, Flugscheine und andere wichtigen Dokumente sicher auf.

    - Bevorzugen Sie bargeldlose Zahlungen und nehmen Sie nur das für den Tag benötigte Bargeld und keine unnötigen Wertsachen mit.

    - Seien Sie in größeren Menschenmengen wie an Flughäfen, Bahnhöfen und im Bus, aber auch beim Geldabheben besonders vorsichtig.

    - Seien Sie bei ungewohnten E-Mails, Gewinnmitteilungen, Angeboten und Hilfsersuchen skeptisch und vorsichtig. Teilen Sie keine Daten von sich mit, sondern vergewissern Sie sich ggf. persönlich oder wenden Sie sich an die Polizei.

    Piraterie auf hoher See

    Vor den Küsten Somalias und seiner Nachbarstaaten sowie in den angrenzenden Gewässern besteht weiterhin ein Risiko von Piratenangriffen und Kaperungen. Nach wie vor sind auch Schiffe tief im Indischen Ozean (um die Seychellen und Madagaskar) sowie vor Kenia, Tansania, Mosambik, Jemen und Oman gefährdet, angegriffen und gekapert zu werden.

    Trotz der internationalen Bemühungen zur Eindämmung der Piraterie bleibt die Zahl der Piratenangriffe hoch; ein wirksamer Schutz kann nicht garantiert werden.

    - Lassen Sie als Schiffsführer in den vorgenannten Gebieten höchste Vorsicht walten.

    - Registrieren Sie sich bei Fahrten in den gefährdeten Gewässern beim Maritime Security Center.

    Natur und Klima

    Es herrscht wechselfeuchtes, tropisches Klima mit ausgeprägten Trocken- und Regenzeiten.

    Insbesondere Küstenregionen sind insbesondere von Juni bis Oktober von monsunartigen Regenfällen und Überflutungen betroffen, so dass Straßen unpassierbar werden können.

    Tansania liegt in einer seismisch aktiven Zone, weshalb es zu Erdbeben und vulkanischen Aktivitäten kommen kann.

    - Beachten Sie stets Verbote, Hinweisschilder und Warnungen sowie die Anweisungen lokaler Behörden.

    - Machen Sie sich mit Verhaltenshinweisen bei Erdbeben, Vulkanen und Tsunamis vertraut. Diese bietet das Deutsche GeoForschungsZentrum.

    Haftungsausschluss

    Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen.

    Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor.

    Auswärtiges Amt
    Bürgerservice
    Arbeitseinheit 040
    D-11013 Berlin
    Tel.: (030) 5000-2000
    Fax: (030) 5000-51000

    Gesundheitshinweise

    Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können.

    Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an einen Reisemediziner in Ihrer Nähe.

    Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen

    Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann.

    Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt:

    • zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation des Arztes
    • auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten
    • immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen
    • trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer aktuell sein
    • Eine vorherige medizinische Beratung durch einen Arzt/Tropenmediziner ist zu empfehlen

    Gesundheitshinweise des Auswärtigen Amt

    Das Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland informiert auf seiner Website unter „Tansania: Reise- und Sicherheitshinweise, Gesundheit“ ausführlich zur aktuellen Lage: https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/tansania-node/tansaniasicherheit/208662#content_5

    Medizinische Hinweise

    Aktuelles

    COVID-19

    Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat die Erkrankung COVID-19, die durch das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2 ausgelöst wird, zur Pandemie erklärt.

    Malaria auf Sansibar

    Seit Mitte November treten vermehrt Malariaerkrankungen auf Sansibar auf.

    • Zusätzlich zu einer Expositionsprophylaxe empfehlen wir Ihnen temporär eine medikamentöse Prophylaxe gegen Malaria, siehe Malaria.
    • Lassen Sie sich diesbezüglich von einem Tropen- oder Reisemediziner beraten.

    Masern

    Die WHO hat im Januar 2019 das Verzögern oder Auslassen von Impfungen zur Bedrohung der globalen Gesundheit erklärt. Insbesondere der fehlende Impfschutz gegen Masern birgt bei international steigenden Fallzahlen ein hohes Risiko.

    • Überprüfen Sie im Rahmen der Reisevorbereitung Ihren sowie den Impfschutz Ihrer Kinder gegen Masern und lassen diesen ggf. ergänzen.

    Gelbfieber-Impfung

    Die tansanische Botschaft in Berlin hat erklärt, dass alle Reisenden aus Deutschland und Europa, die direkt nach Sansibar reisen und sich weniger als 12 Stunden im Transit in einem Gelbfiebergebiet aufhalten, keinen Nachweis einer Gelbfieberimpfung benötigen. Rückmeldungen von Reisenden bestätigen dies.
    Reisende, die über das Festland nach Sansibar einreisen, werden bei der Einreise am Hafen oder am Flughafen nochmals kontrolliert, ob sie sich zuvor in einem Gelbfieberendemiegebiet aufgehalten haben. Im Zweifel sollten die Hinweise des sansibarischen Gesundheitsministeriums bzw. die Stellungnahme der Botschaft Tansanias in Berlin ausgedruckt mitgeführt werden.

    Impfschutz

    Bei der direkten Einreise aus Deutschland auf das Festland Tansanias und nach Sansibar sind keine Pflichtimpfungen, insbesondere keine Gelbfieberimpfung erforderlich. Dies gilt auch, wenn im Transit über ein Gelbfieber-Endemiegebiet eingereist wird, solange bei dem Zwischenstopp der Flughafen nicht verlassen wird und der Aufenthalt weniger als 12 Stunden beträgt.  
    Bei einer Einreise aus einem Gelbfiebergebiet (z. B. Nachbarländer)  wird der Nachweis einer gültigen Gelbfieberimpfung ab dem vollendeten 1. Lebensjahr verlangt.
    Für längere Aufenthalte im Land und bei erhöhter Mückenexposition kann eine Gelbfieberimpfung auch aus medizinischen Gründen sinnvoll sein.

    • Achten Sie darauf, dass sich bei Ihnen und Ihren Kindern die Standardimpfungen gemäß Impfkalender des Robert-Koch-Instituts auf dem aktuellen Stand befinden.
    • Als Reiseimpfungen werden Impfungen gegen Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B, Gelbfieber, Typhus, Tollwut und Meningokokken-Krankheit (ACWY) empfohlen.
    • Beachten Sie die Anwendungshinweise und Hilfen für die Indikationsstellung im Merkblatt Reise-Impfempfehlungen.
    • Aktuelle, detaillierte Reiseimpfempfehlungen für Fachkreise bietet die DTG.

    Dengue-Fieber

    Dengue-Viren werden landesweit durch tagaktive Aedes-Mücken übertragen. Die Erkrankung geht in der Regel mit Fieber, Hautausschlag sowie ausgeprägten Gliederschmerzen einher und betrifft zunehmend auch Reisende. In seltenen Fällen treten insbesondere bei Kindern schwerwiegende Komplikationen inkl. möglicher Todesfolge auf. Insgesamt sind Komplikationen bei Reisenden jedoch selten. Es existiert weder eine Impfung bzw. Chemoprophylaxe noch eine spezifische Therapie gegen Dengue-Fieber, siehe Merkblatt Dengue-Fieber.

    • Schützen Sie sich zur Vermeidung von Dengue-Fieber im Rahmen einer Expositionsprophylaxe insbesondere tagsüber konsequent vor Mückenstichen.

    Chikungunya-Fieber

    Chikungunya-Viren werden von tagaktiven Aedes-Mücken übertragen. Die Erkrankung ist gekennzeichnet durch hohes Fieber und unter Umständen länger anhaltenden Gelenk- und Muskelschmerzen. Die Beschwerden können oft nicht eindeutig von anderen durch Mücken übertragenen Erkrankungen unterschieden werden. Chikungunya-Fieber heilt nicht immer folgenlos aus, selten kommt es zu lang anhaltenden rheuma-ähnlichen Beschwerden. Es existiert weder eine Impfung bzw. Chemoprophylaxe noch eine spezifische Therapie, siehe Merkblatt Chikungunya-Fieber.

    • Schützen Sie sich zur Vermeidung von Chikungunya-Fieber im Rahmen einer Expositionsprophylaxe insbesondere tagsüber konsequent vor Mückenstichen.

    Malaria

    Malaria wird durch dämmerungs- und nachtaktive Anopheles-Mücken übertragen. Unbehandelt verläuft insbesondere die gefährliche Malaria tropica bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann noch Wochen bis Monate nach Aufenthalt im Risikogebiet ausbrechen, siehe Merkblatt Malaria.

    • Stellen Sie sich beim Auftreten von Fieber während oder auch noch Monate nach einer entsprechenden Reise schnellstmöglich beim Arzt vor und weisen Sie ihn auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet hin.

    Ein hohes Risiko besteht landesweit inklusive der Städte (auch Daressalam) und Nationalparks. Ein geringeres Risiko herrscht auf der Insel Sansibar, siehe Ständiger Ausschuss Reisemedizin (StAR) der DTG.

    Schützen Sie sich zur Vermeidung von Malaria im Rahmen einer Expositionsprophylaxe konsequent vor Insektenstichen. Speziell sollten Sie auf folgende Punkte achten:

    • Tragen Sie körperbedeckende, helle Kleidung (lange Hosen, lange Hemden).
    • Applizieren Sie wiederholt Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen tagsüber (Dengue) sowie in den Abendstunden und nachts (Malaria).
    • Schlafen Sie ggf. unter einem imprägnierten Moskitonetz.

    Je nach Reiseprofil ist neben der notwendigen Expositionsprophylaxe zudem eine Chemoprophylaxe (Tabletteneinnahme) sinnvoll. Hierfür sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z. B. Atovaquon-Proguanil, Doxycyclin, Mefloquin) auf dem deutschen Markt erhältlich.

    • Besprechen Sie die Auswahl der Medikamente und deren persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten vor der Einnahme mit einem Tropenmediziner oder Reisemediziner.
    • Die Mitnahme eines ausreichenden Vorrats wird empfohlen.

    HIV/AIDS

    HIV/AIDS ist im Lande ein großes Problem und eine große Gefahr für alle, die Infektionsrisiken eingehen. Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich ein hohes HIV-Übertragungsrisiko.

    • Verwenden Sie stets Kondome, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften

    Durchfallerkrankungen

    Bei Durchfallerkrankungen handelt es sich um häufige Reiseerkrankungen, siehe Merkblatt Durchfallerkrankungen. Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen und auch Cholera (s. u.) jedoch vermeiden. Zum Schutz Ihrer Gesundheit beachten Sie daher folgende grundlegende Hinweise:

    • Trinken Sie ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs, nie Leitungswasser. Durch Kauf von Flaschenwasser mit Kohlensäure kann eine bereits zuvor geöffnete Flasche leichter identifiziert werden
    • Benutzen Sie unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen möglichst Trinkwasser
    • Falls kein Flaschenwasser zur Verfügung steht, verwenden Sie gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser
    • Kochen oder schälen Sie Nahrungsmitteln selbst
    • Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern
    • Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, stets jedoch vor der Essenszubereitung und vor dem Essen
    • Wenn möglich, desinfizieren Sie Ihre Hände mit Flüssigdesinfektionsmittel

    Cholera

    Nach dem Auftreten von Cholera in Flüchtlingseinrichtungen der Region Kigoma ist seit Anfang 2015 eine Ausbreitung über weite Teile des Landes zu verzeichnen. Betroffen sind auch immer wieder Daressalam (insbesondere Slums), Arusha und Sansibar. Es ist ausschließlich die einheimische Bevölkerung betroffen. Ausbruchkontrollmaßnahmen laufen, allerdings sind ein Ende des Ausbruchs und die weitere Entwicklung nicht absehbar.
    Cholera wird über ungenügend aufbereitetes Trinkwasser oder rohe Lebensmittel übertragen und kann daher gut durch entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene vermieden werden. Nur ein kleiner Teil der an Cholera infizierten Menschen erkrankt und von diesen wiederum die Mehrzahl mit einem vergleichsweise milden Verlauf. Die Indikation für eine Choleraimpfung ist nur sehr selten gegeben, in der Regel nur bei besonderen Expositionen wie z. B. der Arbeit im Krankenhaus mit Cholerapatienten, siehe Merkblatt Cholera.

    • Lassen Sie sich hinsichtlich Ihres Risikoprofils ggf. durch einen Tropen- oder Reisemediziner beraten.

    Afrikanisches Zeckenbissfieber

    Die nach der Malaria häufigste fieberhafte Infektionskrankheit nach Aufenthalt in afrikanischen Nationalparks ist das afrikanische Zeckenbissfieber (african tick bite fever).

    Der Erreger, Rickettsia africae, wird durch z. T. sehr stechaggressive Zecken bei ungeschütztem Aufenthalt in Gras- und Savannenlandschaften übertragen. Die Erkrankung ist durch Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen und später durch einen Hautausschlag (Exanthem) gekennzeichnet. Charakteristisch ist die blutverkrustete Einstichstelle (Eschar), die oft zunächst nicht bemerkt wird. Doxyzyclin zur Behandlung ist gut wirksam.

    • Schützen Sie sich durch adäquate Kleidung, Insektenabwehrmittel und Körperkontrolle auf Zecken nach Rückkehr

    Schlafkrankheit (Afrikanische Trypanosomiasis)

    In der Serengeti und im Tarangire-Nationalpark sowie im Westen des Landes (Tabora, Rukwa, Kigoma) kann es zu einer Infektion mit dem Erreger der Schlafkrankheit kommen, die durch große tagaktive Fliegen (Tse Tse) mit einem schmerzhaften Stich auch durch dünneren Stoff hindurch übertragen werden kann.

    • Vermeiden Sie Fliegenstiche durch angemessenes Verhalten (u. a. Vorsicht bei Fahrten mit offenen Fahrzeugen) und entsprechende feste, lange Kleidung, auch stabiles Schuhwerk ist hier besonders angeraten

    Meningokokken-Krankheit (u. a. bakterielle Hirnhautentzündung)

    Sie wird vorwiegend in den trockenen Monaten (vor allem Januar bis April) im Norden und Westen des Landes übertragen. Entsprechend der Reiseform und -zeit kann eine Impfung (Kombinationsimpfstoff gegen die vier Meningokokken-Typen ACWY) auch bei einer Aufenthaltsdauer von unter vier Wochen indiziert sein.

    Schistosomiasis (Bilharziose)

    Die Bilharziose wird beim Baden, Waten oder anderen Freizeitaktivitäten im oder am Süßwasser (z. B. Victoria-See) durch das Eindringen der Wurmlarven durch die intakte Haut übertragen, siehe  Merkblatt Schistosomiasis.

    • Sehen Sie vom Baden in Süßwassergewässern in ganz Tansania konsequent ab.

    Gifttiere

    In allen tropischen Ländern kommen eine Reihe teilweise gefährlicher Giftschlangen vor, deren Biss schwere Körperschäden inkl. Todesfolge bewirken kann. Viele Schlangen sind nachtaktiv, daher nachts möglichst nicht im Freien umherlaufen. Nicht in Erdlöcher oder -spalten, unter Steine bzw. Reisig, Zweige und ähnlich unübersichtliches Material greifen. Auch kommen einige recht giftige Spinnen- und Skorpionarten, daneben auch andere Tiere mit potentiell starker Giftwirkung (z. B. bestimmte auffällig gefärbte Schmetterlingsraupen, Hundertfüßler) vor.

    • Wie überall in den Tropen gilt: Vorsicht, wohin man greift, wohin man tritt und wohin man sich setzt oder legt.
    • Entfernen Sie vor Benutzung von Bettdecken und -laken, Kleidungsstücken, Schuhwerk, Kopfbedeckungen evtl. vorhandene giftige „Untermieter“ durch sorgfältiges Ausschütteln.

    Höhenkrankheit

    Sollten im Rahmen von touristischen Unternehmungen der Kilimandscharo oder der Mt. Meru bestiegen werden, sind gesundheitliche Probleme möglich (Höhenkrankheit). –Eine Bergrettung ist so gut wie nicht vorhanden. Zu Symptomen der Höhenkrankheit siehe auch das Merkblatt Höhenkrankheit.

    • Lassen Sie sich vor Reisen in große Höhen (über 2.300 m) vor der endgültigen Reiseplanung individuell durch einen höhenmedizinisch erfahrenen Arzt beraten. Eine Reisekrankenversicherung, die das Bergerisiko (z. B. eine Hubschrauber-Evakuierung) mit abdeckt, ist unbedingt empfohlen.

    Medizinische Versorgung

    Die medizinische Versorgung im Lande ist mit Europa nicht zu vergleichen und häufig technisch, apparativ und/oder hygienisch problematisch. Vielfach fehlen auch europäisch ausgebildete, englisch sprechende Ärzte.

    • Schließen Sie möglichst eine lokale Evakuierungsversicherung z. B. bei AMREF-Flying Doctors ab.
    • Schließen Sie für die Dauer des Auslandsaufenthaltes eine Auslandsreise-Kranken- und Rückholversicherung ab. Ausführliche Informationen bietet die Deutsche Verbindungsstelle Krankenversicherung - Ausland.
    • Nehmen Sie eine individuelle Reiseapotheke mit und schützen Sie diese unterwegs gegen hohe Temperaturen, siehe Merkblatt Reiseapotheke.
    • Lassen Sie sich vor einer Reise durch tropenmedizinische Beratungsstellen, Tropenmediziner oder Reisemediziner persönlich beraten und Ihren Impfschutz anpassen, auch wenn Sie aus anderen Regionen schon Tropenerfahrung haben. Entsprechende Ärzte finden Sie z. B. über die DTG.

    (Unverändert gültig seit: 04.05.2021)